Ausreden? Mit diesen Tipps fällt kein Training mehr aus.

Ausreden

Es ist zu warm, zu kalt, heute ist Montag, lieber morgen, bin kaputt, zu gestresst, es regnet, zu schönes Wetter, nicht alleine und so weiter.

Ich hoffe du kennst diese Ausreden nur von anderen und gehst immer fleißig zum Training. Fakt ist es natürlich auch, dass jeder mal keine Lust auf das Training hat. Damit du trotzdem immer zum Training gehst, hier 5 Tipps, die dir helfen dich zu motivieren, damit du keine Einheit verpasst.

Tipp 1: Die Planung

Du solltest deine Termine genau planen und dein eigenes Zeitmanagement entwickeln. Dabei hilft dir ein Kalender. Egal ob er zum Aufhängen, auf dem PC oder dem Handy ist.

Setz dich Sonntagabend hin und geh deine Termine für die kommende Woche durch. Plane dein Training fest zwischen deinen Pflichtterminen ein.

Denn wenn du weißt wann du zum Training willst, kannst du deine weitere Woche besser planen. Falls du dir vornimmst am nächsten Tag zu trainieren, dann pack deine Sachen fürs Gym am Abend zuvor. Wenn die Sachen gepackt sind, fällt es einfacher hinzugehen.

Außerdem kannst du es planen, direkt nach der Arbeit, Uni und Schule zum Sport zugehen. Damit gehst du der Verführung Sofa aus dem Weg. Denn wenn du erstmal sitzt, fällt es immer schwer sich auf den Weg zu machen, aber so bist du schon auf dem Weg.

Tipp 2: Freunde

Zusammen trainieren macht immer Spaß. Such dir einen Trainingspartner und motiviert euch gegenseitig. Ihr müsst nicht unbedingt dasselbe Programm absolvieren. Es reicht auch gemeinsam im Studio zu sein und sich bei manchen Übungen zu helfen.

Außerdem sollte man offen für andere Studiomitglieder sein. Mit der Zeit lernst du viele kennen und du triffst immer jemanden, den du kennst. Das Fitnessstudio wird zum Treffpunkt von Freunden.

Tipp 3: Belohnung

Nach erfolgreichen Trainingsmonaten, -wochen oder -tagen solltest du dich belohnen. Gönn dir eine Schummelmahlzeit, einen Riegel nach dem Training oder kauf dir neue Sachen fürs Studio. So hältst du deine Motivation aufrecht. Auf diesem Weg stimulierst du dein Belohnungszentrum. Dadurch werden wir Menschen angespornt bestimmte Dinge ständig zu wiederholen. Entwickelt hat sich dieser Mechanismus wahrscheinlich, um uns zur Selbsterhaltung zu motivieren. Diesen Mechanismus musst du dir zu Nutze machen.

Tipp 4: Eigenmotivation

Manchmal fehlt einem einfach die Lust. Wenn dies so ist, versuche dir bewusst zu machen, warum du trainierst. Halte dir deine Ziele vor Augen und wie du sie erreichen kannst. Denke auch darüber nach, was du schon erreicht hast und welchen Weg du dafür gegangen bist.

Auch du kennst das Gefühl nach dem Training. Wenn du ausgelaugt, aber dafür glücklich und stolz auf dich bist.

Dieser Effekt wird durch die Ausschüttung von Endorphinen bewirkt. Das sind Glückshormone, die unter körperlicher Aktivität freigesetzt werden. Sie wirken schmerzhemmend, angstlösend und verschaffen eine wohlig-glückliche Stimmung bis zur Ekstase.

Tipp 5: Abwechslung

Klar hast du deinen Trainingsplan oder deine Laufstrecke. Damit du aber nicht in einen Alltagstrott verfällst, solltest du immer wieder neue Dinge in dein Training einbringen. Wie neue Übungen oder anderes Vorgehen. Du kannst auch mal die Trainingstage deines Splittrainings ändern.

Mit neuem Schwung und Abwechslung wird das Training nie langweilig und die Motivation steigt.

Immer schön hungrig bleiben.

 

Ein Gedanke zu „Ausreden? Mit diesen Tipps fällt kein Training mehr aus.“

Kommentare sind geschlossen.